Nor­bert Lach­mund

RECHTS­AN­WALT

Kon­tak­for­mu­lar


Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Kaum be­ginnt der Ver­trag für die Ver­si­che­rung un­ren­ta­bel zu wer­den, schon be­ginnt die Ver­si­che­rung nach Aus­re­den zu su­chen. Es wird be­haup­tet, dass der Ver­si­cher­te gar nicht be­rufs­un­fä­hig ist.

Na­tür­lich ste­hen der Ver­si­che­rung na­he­ste­hen­de Gut­ach­ter "Ge­wehr bei Fuß", um im Auf­trag der Ver­si­che­rung fest­zu­stel­len, dass ei­ne Be­rufs­un­fä­hig­keit nicht ge­ge­ben ist. Der Streit mit den Ver­si­che­run­gen hat in al­len Ver­si­che­rungs­be­rei­chen deut­lich zu­ge­nom­men.

Of­fen­bar sind die Ge­winn­mar­gen der Ver­si­che­rer in den letz­ten Jah­ren ge­sun­ken. Die Prä­mi­en kön­nen auf­grund der zu­neh­men­den Kon­kur­renz durch Di­rekt­ver­si­che­run­gen nicht mehr gro­ßzü­gig kal­ku­liert wer­den. Den Ver­si­cher­ten wird durch schein­bar nied­ri­ge Prä­mi­en vor­ge­gau­kelt, sie sei­en rund­um ver­si­chert. Kommt es dann zum Scha­dens­fall, steht der Ver­si­cher­te oft­mals mit lee­ren Hän­den da.

Ent­ge­gen ei­ner in der Öf­fent­lich­keit weit ver­brei­te­ten An­sicht sind je­doch Er­fol­ge bei Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Ver­si­che­run­gen nicht die Aus­nah­me, son­dern die Re­gel. Man muss es nur ver­su­chen.

Lässt sich ei­ne schwe­re Er­kran­kung nicht be­strei­ten, so be­haup­ten die Ver­si­che­run­gen ein­fach, dass der Ver­si­cher­te an­geb­lich ei­nen an­de­ren Be­ruf aus­üben kann (Ver­wei­sung), oder im Ver­si­che­rungs­an­trag fal­sche An­ga­ben ge­macht wur­den (Ob­lie­gen­heits­ver­let­zung).

Mein An­ge­bot: Ich ge­be Ih­nen kos­ten­los ei­ne Erstein­schät­zung Ih­rer An­sprü­che und Er­folgs­aus­sich­ten!

Seit ein paar Jah­ren be­steht für An­wäl­te die Mög­lich­keit auf die Erst­be­ra­tungs­ge­bühr zu ver­zich­ten.

Als be­son­de­ren Ser­vice bie­te ich da­her an, dass ich für Sie kos­ten­los ei­ne ers­te Über­prü­fung und recht­li­che Be­wer­tung Ih­res Fal­les durch­füh­re.

Bit­te schil­dern Sie mir da­her völ­lig un­ver­bind­lich Ih­ren Fall über das Kon­takt­for­mu­lar.

Bit­te be­den­ken Sie al­ler­dings, dass die Be­nut­zung des For­mu­lars noch kein Man­dat be­grün­det. Die Ver­jäh­rung von An­sprü­chen oder die Ein­hal­tung ver­si­che­rungs­recht­li­cher Fris­ten kann hier­durch noch nicht er­wirkt wer­den.

Aber ei­ne kos­ten­lo­se Prü­fung der Er­folgs­aus­sich­ten durch ei­nen Spe­zia­lis­ten ist schlie­ß­lich auch schon et­was.