Nor­bert Lach­mund

RECHTS­AN­WALT

An­walts­kanz­lei Lach­mund in Of­fen­bach



Spe­zia­li­siert auf die Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung


Rechtsan­walt Nor­bert Lach­mund in Of­fen­bach
Erst­be­ra­tung kos­ten­los!

Seit 1989 ver­tre­te ich Ver­si­cher­te aus den Re­gi­on, Of­fen­bach, Frank­furt, Ha­nau und Aschaf­fen­burg im Be­reich des pri­va­ten Ver­si­che­rungs­rechts. Seit vie­len Jah­ren über­neh­me ich nur noch Man­da­te im Be­reich der Be­rufs­un­fä­hig­keit.


Te­le­fon: 069/88 83 26
Te­le­fax: 069/8 00 33 35
E-Mail:  in­fo@be­rufs­un­fä­hig-rechts­an­walt.de
 
Wenn man sich für ei­nen An­walt in­ter­es­siert, der bei Strei­tig­kei­ten aus dem Be­reich „pri­va­ter Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­run­g“ be­hilf­lich sein kann, fällt ei­nem als ers­tes auf, dass es vie­le An­wäl­te gibt, die im Be­reich Ver­si­che­rungs­recht tä­tig sind.

Al­le be­haup­ten, dass sie als Spe­zia­lis­ten oder Fach­an­wäl­te im Be­reich Ver­si­che­rungs­recht an­zu­se­hen sind.

Dies ist we­nig über­zeu­gend.

Es gibt nicht mehr den klas­si­schen Straf­ver­tei­di­ger. Es gibt jetzt bspw. Kanz­lei­en, wel­che auf Stra­ßen­ver­kehrs­de­lik­te spe­zia­li­siert sind (Ver­kehrs­un­fall­flucht etc.), es gibt Straf­recht­ler, wel­che z. B. nur Tö­tungs­de­lik­te oder nur Wirt­schafts­de­lik­te (inkl. Steu­er­hin­ter­zie­hung) be­ar­bei­ten.

Was mei­nen Sie? Ha­ben sich Bo­ris Be­cker oder Uli Ho­en­eß von ei­nem Straf­ver­tei­di­ger ver­tre­ten las­sen, wel­cher im Be­reich der Ver­kehrs­un­fall­de­lik­te ei­nen gu­ten Ruf hat? Wohl kaum. Sie lie­ßen sich von ei­nem Spe­zia­lis­ten für Wirt­schafts­straf­ta­ten ver­tre­ten.

Ähn­lich weit ge­fä­chert ist die Spe­zia­li­sie­rung bei An­wäl­ten im Be­reich des Ver­si­che­rungs­rechts. Es gibt min­des­tens 30 ver­schie­de­ne Ver­si­che­rungs­be­rei­che. Nie­mand kann Spe­zia­list in al­len Be­rei­chen sein. Es ist ein Un­ter­schied, ob man 2 bis 3 Fäl­le im Be­reich Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung im Jahr be­ar­bei­tet oder die­ser Be­reich zur täg­li­chen Ar­beit ge­hört.

Ich bin hoch­gra­dig spe­zia­li­siert.
Ich ga­ran­tie­re Ih­nen, dass ich im Be­reich des pri­va­ten Ver­si­che­rungs­rechts nur Man­da­te im Teil­be­reich Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung und Be­rufs­un­fä­hig­keits­zu­satz­ver­si­che­rung (BUZ) über­neh­me.

Und was ha­ben Sie da­von?

Vie­le An­wäl­te ver­su­chen den Ein­druck zu er­we­cken, dass sie nach­weis­lich über Spe­zi­al­wis­sen ver­fü­gen, weil sie Lehr­gän­ge be­su­chen und die An­walts­kam­mer ih­nen die Be­zeich­nung „Fach­an­walt für Ver­si­che­rungs­rech­t“ ver­lie­hen hat.

Dies ist aben­teu­er­lich. Den Ti­tel „Fach­an­walt für Ver­si­che­rungs­rech­t“ be­kommt man nach ei­nem 2- bis 3 wö­chi­gem Lehr­gang und ent­spre­chen­den Ab­schluss­klau­su­ren. Kein An­walt wird red­li­cher­wei­se be­haup­ten kön­nen, dass das in die­sen zwei bis drei Wo­chen an­ge­lern­te Wis­sen mit dem Wis­sen ver­gleich­bar ist, wel­ches man sich im Lau­fe von Jah­ren an­ge­eig­net hat. Wie auch im­mer.

Ich bin als hoch­gra­dig spe­zia­li­sier­ter An­walt im Ver­si­che­rungs­recht nur im Ge­biet Be­rufs­un­fä­hig­keit tä­tig und ha­be mir hier­durch im Lau­fe der Jah­re ein er­heb­li­ches Spe­zi­al­wis­sen an­ge­eig­net.

Ich ha­be al­le Tricks der Ver­si­che­run­gen ken­nen­ge­lernt.

Ei­nen Über­blick über die Ar­gu­men­ta­ti­on der Ver­si­che­rung ge­ben Ih­nen die an­lie­gen­de Er­läu­te­rung und die Geg­ner­lis­te mit den ge­schil­der­ten Fäl­len.